Was ist BARF?

BARF steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter". Die Philosophie: Hunde sind evolutionär an eine Ernährung ähnlich der ihrer wilden Vorfahren angepasst — rohes Fleisch, Knochen, Innereien und etwas Gemüse. In den letzten Jahren erfreut sich BARF großer Beliebtheit, ist aber in der Tierärzteschaft umstritten.

Klassische BARF-Zusammensetzung (80-10-10)

Berichtete Vorteile

Risiken und wie man sie minimiert

So beginnst Du

Wechsle schrittweise über 2-3 Wochen: Starte mit 25 % Rohfutter und 75 % Gewohntem und steigere langsam. Beobachte den Kot — weicher Kot bedeutet: langsamer wechseln. Sprich immer zuerst mit Deinem Tierarzt.